My coffeehouse nightmare.

September 20, 2010

Und genau das ist der Grund, wieso man seine Träume lieber platzen lässt, als sich blind in irgendwelche Projekte zu verrennen um dann festzustellen, dass man doch mehr braucht als eine „schöne Idee“.

Ich kann es nicht ausstehen, wenn Menschen sich weder helfen lassen wollen, noch sich in den Anfängen einer Selbstständigkeit ausreichend informieren.

The dream of running a small cafe has nothing to do with the excitement of entrepreneurship or the joys of being ones own boss—none of us would ever consider opening a Laundromat or a stationery store, and even the most delusional can see that an independent bookshop is a bad idea these days. The small cafe connects to the fantasy of throwing a perpetual dinner party, and it cuts deeper—all the way to Barbie tea sets—than any other capitalist urge. To a couple in the throes of the cafe dream, money is almost an afterthought. Which is good, because theyre going to lose a lot of it

via My coffeehouse nightmare. – By Michael Idov – Slate Magazine.

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