Woman Like Me

Februar 8, 2011
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In Memoriam – Kodachrome (1935 – 2010)

Januar 25, 2011

 

 

In Memoriam – Kodachrome (1935 – 2010) | X-Equals – image, workflow, technology, business. Ein absolutes HABEN was Lightroom Presets angeht.

What is important to remember about Kodachrome is that it changed the way we looked at the world. Kodachrome was the first viable and stable color film available on the market. Kodachrome was developed by two musicians in the early 1930’s; Leopold Godowsky, Jr and Leopold Mannes. They were simply unsatisfied with the color in a movie they had recently seen and set out to improve color motion photography. In their efforts they created Kodachrome.
Kodachrome was revered for its accurate colors and for its image stability. Images shot on Kodachrome and properly stored look today as if shot yesterday, even those it may have been shot in the 1940’s. Kodachrome is renowned for being the most archival of any color film, including those manufactured today.


Kannenstechen

Januar 25, 2011

Das Kraftfuttermischwerk » Graffiti without caps, oder Kannenstechen. Oder auch SPONTANKLATSCHEREI. So viele Farben, so viele Zufälle. Würde ich mir ins Wohnzimmer hängen. Würde aber auch gerne mal einfach eine Dose so vergewaltigen und gucken, was man aus dem Ergebnis macht. Ich nenne es Kunst.


Kristen Bell as Harley Quinn

Januar 21, 2011

Ich liebe diese Idee. Anne Hathaway hat die Rolle der Catwoman bekommen, ein Gedanke, an den ich mich nicht gewöhnen werde bis es so weit ist. Aber Kristen Bell, holy bajeesus, und Christian Bale, ergibt Kristianne Baille, und dann das hier, und alles wird gut. Screenplay gibt es auch schon.

 

 

Harley is a shrink at Arkham who falls in love with the Joker, but it’s completely one sided. The story shows her dictating notes about their sessions in a series of shots. As she gets further on she starts getting paranoid fantasies that the Joker is telling her that he loves her by doing things like, only using sibilant curse words when she’s around, or killing the guard, because that guard has the initials W.U.V. It’s all one happy little self delusion until one of the crime families gets someone into Arkham to shiv the Joker. That’s when she cracks, she invents the Harley Quinn persona and goes after the mob. Not too far in she realizes that there are crooked cops on the mobs payroll, and being the well balanced person she is she decides that all cops must die. Of course she thinks shes on the side of the angels, she even fancies the Batman, „he’s the only other person who understood Pookie.“

Anyway the point is that you start the movie with Harley tearing shit up, Batman investigates the new threat and finds her video diaries. You never see the Joker, he’s dead, the only part you see is her side of the infatuation. QED a movie featuring Harley could be made without having the joker in it at all. The real question is do you want Kristen bell doing an atrocious ne’yawk accent for 90 minutes?

via

I know that Ann Hathaway got the nod for Catwoman, but I would have killed to see Kristen Bell play Harley Quinn. : pics.


Dancing In Houston

Januar 18, 2011

Was für ein Remix. Beide Songs sind schon – on their own – ziemlich stark, aber das fickt meine Fresse. 2011, willkommen zurück in den Achtzigern. Diesmal wirklich.

Divide & Kreate – Dancing in Houston.


Jamie XX

Januar 14, 2011

Die Jungs müssen ja nicht immer unrecht haben. Ihr derzeitiger Trend, bei allem, was Jamie XX macht, erstmal feucht zu werden– kann ich nachvollziehen.

Auch wenn mir der Typ sau unsympathisch ist.

Aber wenn ich jetzt den NY Is Killing Me Mix höre muss ich wieder an Natalie Portman und Black Swan denken und dann muss ich direkt wieder fast weinen vor Angst, dass ich eines Tages auch mal so durchdrehe. Wenn nicht schon längst geschehen.


Black Swan

Januar 14, 2011

Aronofsky – Liebe, Obsession, Hypersexualität, Verzweiflung, Zerbrechen. Nach Black Swan (und nicht zu vergessen The Wrestler) frage ich mich, ob er die Überperfektion des Künstlers bishin zur Selbstverstümmlung nicht sogar als ein Portrait seiner selbst nimmt und in die Filmwelt katapultiert.

Vergessen wir für einen Augenblick die wundervolle Natalie Portman, die an den extremsten Stellen immer noch nicht zu schauspielern scheint; vergessen wir die bezaubernde, dämonische Mila Kunis, den arroganten und verzogenen Vincent Cassel– konzentrieren wir uns auf den Tanz. Das Ballet macht einiges aus, aber wer darauf achtet stellt schnell fest, wie sehr der Horrortrip aus der unbequemen, viel zu intimen Kameraführung heraus entsteht, und wie einnehmend, schnell und benebelnd die Farben wirken… Tattoos, Graffitis, Poster… alles voller Farben, die tanzen, sich bewegen, irgendwann nur noch in Ninas Psyche… es ist in etwa genauso befremdlich und unangenehm, The Black Swan zu gucken, wie etwa Requiem For A Dream. In vielerlei Hinsicht.

Der Film ist keine Glanzleistung der Geschichtenerzählung, aber die Darstellung, die Aufführung des Swan Lakes ist eine Einzigartigkeit die nur so von Darren Aronofski kommen konnte. Ich kann nicht behaupten, dass mich der Film schockiert hätte, oder ihn gar als Thriller bezeichnen. Er ist ein voll gestörtes, überzeichnetes Drama, und vielleicht ist die Interpretation der vielen Metaphern an dieser Stelle redundant weil schon gehabt; aber wie großartig, dass ein so perfekter Film von seinen Makeln gestüzt wird.

Hoffe natürlich, dass Aronofsky nicht so tragisch endet wie unsere Natalie Portman.

(Die sexuelle Entladung, die in der Mitte des Filmes statt findet, ist übrigens vor allem in versteckten Details interessant)


Read Bill Murray’s Hilarious Speech to Sofia Coppola at the NBR Awards

Januar 14, 2011

So why do you encourage these people? Because now shes had this success, shes had this work, she has this life, she has this family, she has this thing going, and now is when people like you have chosen well to say, Lets give this person another boost, lets give this person another boost to say keep going, because now life will come to you hard, like its come to everyone thats lived long enough. It comes hard and it gets in the way of your career; it stops your career, it stunts your life — not necessarily your life, but it definitely will make your career go left. You show me an actor doing a shit movie, Ill show you a guy with a bad divorce. [Audience laughs.] Right? Right? [Looking around the room.] You know who Im talking about.

via Read Bill Murray’s Hilarious Speech to Sofia Coppola at the NBR Awards — Vulture.


The Ruins of Detroit

Januar 12, 2011

 

 

 

 

 

 

 

The Ruins of Detroit | Fubiz.

Das ist eigentlich nichts neues, der Untergang einer industriellen Großstadt, vielleicht der erste echte Untergang, das reale, existierende Gotham-City, auseinandergenommen von den Hoffnungen und dem Wohlstand der 1950ern und direkt in den Zusammenbruch jeglicher wirtschaftlicher Fortschritte gelandet.

Die Story kennen wir schon. Aber ich hatte einen Gedanken, der mir dabei gekommen ist, nämlich wieso solche Fotos als besonders ästhetisch, wundersam, faszinierend gelten. Von diesem Gedanken ging es weiter in etwas gänzlich anderes, nämlich in das subtile Storytelling-Advertisement, das mittlerweile in der „Style“ Kategorie meinen Reader füllt.

Plötzlich gibt es keine Werbung mehr, sondern nur noch Geschichten, Short Stories, kleine Videos, bunt, minimal, mit DSLRS aufgenommen, jede einzelne Biographie ein Stück Firma, das gespiegelt wird. Es ist keine Werbung per se, sondern nur noch eingeschleime. Auf ästhetische Art und Weise, durchaus, und auch interessant. Aber wie wertvoll ist mir das, wenn ich den Ramsch, der am Ende produziert wird – und lasst uns ehrlich sein, egal ob in China von fleissigen Händen oder in überteuerter Handarbeit in Paris – auch gekauft werden muss, und was weiß ich über diesen Ramsch nach der „Werbung“? Wenn wir also feststellen konnten, dass diese Short Stories nicht substituieren, sondern nur ergänzen, dann frage ich mich: was wird ergänzt? Brand Loyality? Oder vielleicht doch nur ein Trend, der rein aus Prinzip gegen den Strom schwimmen will?

Da sehne ich mich nach der florierenden Wirtschaft der amerikanischen 50er Jahre, bevor Detroit nur noch eine nette Anekdote im Internet war, portraitiert und benebelnd als Paradebeispiel dient. Einfach eine 3 Minuten Werbung, Coca Cola und McDonalds haben es doch auch geschafft. Ob das heute überhaupt noch gewünscht ist?

Authentizität kann vieles auch zerstören.


dont mean to be rude

Januar 12, 2011