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How Berlin Became The Coolest City On The Planet | finding berlin

Februar 10, 2011

word!

“berlin has made culture its primary industry,” berlin festival boss dieter kosslick says. “music, film, art, fashion — that’s been the driving force, the creative industries. it’s an extremely culture-rich, extremely international city.”
caterer k.p. kofler is more blunt: “berlin is everything germany is not: spontaneous, exciting, open and cosmopolitan.”

How Berlin Became The Coolest City On The Planet | finding berlin.

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Whores

Februar 10, 2011

Ich weiß nicht, ob ich diesem Artikel voll und ganz zustimmen kann, aber es steckt Wahrheit in dem „Macht“ Faktor der Frau.

Perhaps that is why “sex education” is really just an indoctrination program for kids to learn that sex is “A primal, totally biological, urge, solely for the purpose of procreation, and that unrestrained sexuality lust, “praise the lord” will result in pain, suffering, loss and inevitably death.” Unknowingly parents retard their daughters from growing into their true power with a constant assault of morality tales and horror stories about how all boys want to rape them. And what has this “education” done? We have a planet of chronic masturbating boys who don’t have the first clue about how to make love, and an equal number of systemically unhappy, repressed, unfulfilled, perpetually depressed women who now have a hard time reaching orgasm through any method of stimulation, and are unable to be the true teachers to the men in their lives. That’s right, WOMEN are meant to be the true teachers of sexuality, but society has today’s women so fucked up that most can’t even bear to let themselves be seen naked with the lights on, let alone be the masters of sexuality. As a result we have a severely disharmonious planet.

via THE WORLD WOULD BE A BETTER PLACE WERE IT FILLED WITH WHORES | Conversations With The Wall.

Not depressed, just sad, lonely or unhappy

Oktober 1, 2010

Wie viele schöne Worte es für Traurigkeit gibt. Es ist nicht immer eine Depression. Gottseidank.

There are even, I think, some romantic-sounding forms of melancholy: the German idea of weltschmerz – a yearning sense of „world-sorrow“ and unfocused sadness for humanity: or the French nostalgie du passé, that bittersweet Proustian condition of longing for the past, with a rueful sense of regret for missed chances and lost opportunities.I also rather like mal du pays – the exiles yearning for the country of childhood, and it comes to me in flashes, both in the spring and autumn, when I think of Irish country lanes, and the smell of fields of mown hay. Ah, bonjour tristesse!

via BBC News – Not depressed, just sad, lonely or unhappy.

Nichts auf dem Herzen

September 25, 2010

Nein, es lebt sich wirklich nicht leicht, wenn man sich für eine Sache wahnsinnig interessiert. Und je provinzieller die Umgebung wird, desto deutlicher wird das. Wenn jemand wissen will, wieso ich Vegetarierin bin, dann frage ich mich zwar, wie es sein kann, dass diese Person von Themen wie Massentierhaltung oder die daraus resultierende enorme Umweltbelastung nichts mitbekommen konnte, aber ich bin gerne bereit, ihr meinen Standpunkt zu erläutern. Lieber spät als gar nicht. Wenn diese Person anschließend nicht meiner Meinung ist, dann bin ich ehrlich gesagt sogar ziemlich froh, dass jemand bereit ist, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen; möglicherweise ist in meiner Argumentation sogar ein gewaltiger Fehler, aber es ist auch nicht der Gegenwind, der mich aufregt. Denn wenn mir diese Person nach jedem meiner Argumente „total Recht“ gibt und ich bekomme dann später mit, dass selbige Person an einer Demonstration gegen Pelz nicht teilnehmen möchte, und zwar aus  dem Grund „Kein Bock“, dann habe ich das Gefühl, ich wäre vollkommen gegen eine Wand gefahren. Wie kann es sein, dass der Grund „Kein Bock“ ist und nicht einmal „Meiner Meinung nach ist es besser, den Pelz zu verwerten, als ihn wegzuschmeißen“?

viaNichts auf dem Herzen » Gastbeiträge » ABGESCHIRMT.

Boris Radczun – Freunde von Freunden

September 22, 2010

Hach, so romantische Darstellungen vom eigenen Leben und Werdegang. Was würde ich wohl sagen, um interessant zu klingen?

Wolltest du schon immer in die Gastronomie??

Während des Abiturs habe ich bereits gekellnert und später neben dem Studium ein One-Man-Catering aufgebaut und das hat mir richtig Spaß gemacht. Dadurch bin ich auch an diverse Kontakte gekommen. Ich habe mich damals schon gerne mit dem Kochen beschäftigt. Bin ständig auf Märkten gewesen oder im KaDeWe, um zu schauen was es alles gibt. Gleichzeitig habe ich auch sehr viele Platten gesammelt und dann meinte mal jemand, ich müsse unbedingt mal auflegen. Das erste Mal aufgelegt habe ich dann im „Oxymoron“ und der Partyveranstalter war Ero, der danach bei mir Chefkellner wurde, in dem Restaurant über dem „Cookies“.

via Boris Radczun – Freunde von Freunden — Boris Radczun.

Heterosexuelle und lesbische Frauen. Ein Annäherungsversuch.

September 21, 2010

So viel Wahrheit.

Personen, die meinen, sie liebten Menschen statt Geschlechter, können nicht verleugnen, dass wir Charaktere nicht ficken können.

via Medienelite | Kann mehr..