Posts Tagged ‘business’

When is the last time you saw such a CEO?

Februar 12, 2011

Was die wenigsten Menschen verstehen ist dass man als Unternehmer nicht mehr den moralischen Werten der Zwischenmenschlichkeiten unterworfen ist; als Unternehmer muss man das Wohl seiner Firma, seines Business an erste Stelle setzen. Da interessiert es nicht, ob man Leute entlässt, oder wie das Gesetz dazu steht. Das Gesetz, der Staat, ist nur dazu da um den Unternehmer zu bremsen.

Deshalb muss ich zu dem obigen Video sagen: ja, toller Typ, mit vielen ehrenhaften Motiven, da bin ich mir sicher. Die viel interessantere Frage ist das Return of Investment; was hat ihm das gebracht? Loyalität und damit effizientere Mitarbeiter? Oder Publicity und damit mehr Revenue? Wenn sich der CEO selbst nicht motivieren muss, um hart zu arbeiten, und sein Gehalt lieber der Firma als Profitmarge hinterlässt, dann kann ich das verstehen. Aber stattdessen sein Gehalt für „minderwertige“ Mitarbeiter zu verpulvern erscheint mir einfach nur kontraproduktiv.

Seths Blog: Needs dont always lead to demand

September 29, 2010

Es gibt keinen wichtigeren Blog im Internet als Seth Godins. Wissen, Weisheit, Verständnis, Wirtschaft, Geld, Logik, Ethik. Alles in kleinen und durch wohlformulierten Gedanken, täglich in den Äther herausgeschrien. Schöner als jedes Poesiealbum und vor allem brauchbarer. Jetzt. Sofort. Abonnieren.

As my friend Tricia taught me, this is brought into sharp relief when doing social enterprise in the developing world. There are things that people vitally need… and yet providing it is no guarantee youll find demand.Please dont tell get confused by what the market needs. Thats something you decided, not them.If you want to help people lose weight, you need to sell them something they demand, like belonging or convenience, not lecture them about what they need.

via Seths Blog: Needs dont always lead to demand.

Business Guys on Business Trips

September 27, 2010

Business Guys on Business Trips hört auch nicht auf geil zu sein. Schwachsinnsbullshitgelaber von Menschen, die so viel blenden, dass man erst mal eine Sonnenbrille aufziehen muss um mit denen klarzukommen. Einer der Gründe, wieso die Start Up Branche nur von wenigen beherrscht wird (aber ganz im Ernst, das gilt wahrscheinlich sowieso für jede Branche).

My coffeehouse nightmare.

September 20, 2010

Und genau das ist der Grund, wieso man seine Träume lieber platzen lässt, als sich blind in irgendwelche Projekte zu verrennen um dann festzustellen, dass man doch mehr braucht als eine „schöne Idee“.

Ich kann es nicht ausstehen, wenn Menschen sich weder helfen lassen wollen, noch sich in den Anfängen einer Selbstständigkeit ausreichend informieren.

The dream of running a small cafe has nothing to do with the excitement of entrepreneurship or the joys of being ones own boss—none of us would ever consider opening a Laundromat or a stationery store, and even the most delusional can see that an independent bookshop is a bad idea these days. The small cafe connects to the fantasy of throwing a perpetual dinner party, and it cuts deeper—all the way to Barbie tea sets—than any other capitalist urge. To a couple in the throes of the cafe dream, money is almost an afterthought. Which is good, because theyre going to lose a lot of it

via My coffeehouse nightmare. – By Michael Idov – Slate Magazine.